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Samstag, 4. Juni 2016

Rezension: "This is not a love story" - Holly Bourne

Erhältlich:


Titel:
"This is not a love story"

Autorin: Holly Bourne

Übersetzerin:
Nina Frey

Genre: Belletristik

Verlag: Dtv Verlagsgesellschaft

Klappentext dtv
:
,,An die wahre Liebe oder gar an Seelenverwandtschaft hat die 17-jährige Penny nie geglaubt. Bis sie eines Abends bei einem Konzertbesuch auf Noah trifft. Wie ein Magnet fühlt sie sich von ihm angezogen - und Noah geht es anscheinend nicht anders. Sie spürt die gewaltige Kraft der Gefühle und lässt Noah doch mit dem ihr eigenen Sarkasmus abblitzen. Erst als sie sich ein paar Monate später wiedersehen, ist klar: Penny und Noah können nicht voneinander lassen. Doch je näher sie sich kommen, desto gefährlicher scheint ihre Leidenschaft für sie und ihre Umgebung zu sein . . . Ist diese Liebe zu groß für sie?"


Rezension:
Der Roman "This is not a love story" von Holly Bourne stammt aus der Belletristik, enthält 512 Seiten, erschien am 24.03.2014 und wird Lesern ab 14 Jahren empfohlen. Das Buch ist als Taschenbuch [7,00€ D ; 7,20€ A] und eBook [4,99€ D ; 4,99€ A] erhältlich. Die zweite Auflage von "This ist not a love story" erschien am 27.05.2016 und ist jeder Zeit auf der oben verlinkten Website bestellbar.

Holly Bourne hätte sich keinen besseren Titel für ihren Roman ausdenken können als "This is not a love story", denn es unterstreicht die Tatsache, dass das Buch voller Sarkasmus ist und von vorne bis hinten nur so vor Liebe schreit. Außerdem weist es auf die Tatsache hin, dass sich Penny und Noah eigentlich nur voneinander angezogen fühlen, weil es so vorbestimmt ist.

Penny sträubt sich mit jeder Faser ihres Körpers gegen die Liebe, konzentriert sich lieber auf die Schule und trifft sich mit ihren Freundinnen. Ihre Panik Attacken machen ihr das Leben nicht gerade leicht und dann kommt noch ihre Mutter dazu, die sich ohne Grund einen Haufen Schuldgefühle macht, obwohl niemand weiß, wieso Penny seit zwei Jahren immer wieder von diesen Attacken überfallen wird. Doch als sie eines Nachts bei der Band-Night auf Noah trifft, scheint sich auf einmal alles zu verändern. Es wird ein Auf und Ab zwischen den beiden. Von tief zu hoch und zum Schluss müssen beide durch ihre eigene Hölle gehen.

Ich persönlich bin ein Mensch, der gerne Liebesgeschichten liest und obwohl der Titel behauptet, dass es keine ist, war mir von Anfang an bewusst, dass es ganz bestimmt um Liebe gehen wird. Allerdings habe ich nicht erwartet, dass mich der Kitsch wie ein Lastwagen überollen wird. Ich kenne wahrhaftig kein anderes Buch, welches so mit Klischees gefüllt ist, wie "This is not a love story". Die sarkastische Teenagerin mit einer schrecklichen Krankheit, hasst die Liebe und wohnt ganz in der Nähe von einer Hauptstadt, im Buch London. Ihre große Liebe ist natürlich ein Bandmitglied, der sie von ihren Gefühlen überzeugt, obwohl er eigentlich der totale Aufreißer ist und eine schreckliche Vergangenheit und reiche Eltern hat. Trotz ihrer Zweifel, lässt sich auf ihn ein und alles wird gut. Natürlich gibt es da dann auch noch die alt bekannte Hürde, die die beiden Überwinden müssen. aber leider nicht schaffen, damit das Ende auch schön herzzerreißend ist. Also die perfekte FanFiction und das perfekte Buch für mich. Vor zwei Jahren habe ich jeden Tag, jede Stunde, nur FanFiction gelesen und "This is not a love story" hat mich genau an diese Zeit erinnert, was mir wirklich gut gefallen hat. Zwar waren mir einige Stellen schon etwas zu kitschig, aber auch das war nochmal schön zu lesen, weil ich genau so etwas früher geliebt habe.

Die Sache mit den Klischees in dem Buch ist, dass die Protagonistin, Penny, sich selber ständig darüber beschwert, dass ihr Leben ein reines Klischee ist, obwohl dies widerum auch eines ist. Ihr eben erwähnter Sarkasmus gefällt mir sehr gut, weil es immer wieder Stellen gab, die mich zum Lachen gebracht oder mich gar an meinen Alltag erinnert haben. Ich glaube, wenn der Sarkasmus gefehlt hätte, wäre das Buch nur halb so gut wie es jetzt ist. Es gibt auch immer wieder Gedankengänge von Penny, mit denen ich mich und auch meine Freundinnen identifizieren bzw. vergleichen konnte. Beispielsweise, dass wir mittlerweile in einem Alter sind, wo wir merken, dass die meistens Jungs im selben Alter noch relativ kindisch sind. Ebenso die Tatsache, dass Mädchen auf die kleinsten Sachen achten, sobald sie sich mit einem Jungen treffen, wie zum Beispiel die Fußnägel lackieren oder ein passendes Unterwäsche-Set anziehen.

Was mich ebenso überzeugt hat ist, dass der Protagonist Noah in einer Band spielt und nicht irgendein Krimineller oder Drogensüchtiger ist, den Penny hätte "retten" müssen. Holly Bourne hat sich dafür entschieden, dass Noah an Depressionen leidet, was ich, ebenso wie die Panik Attacken von Penny, als sehr gute Entscheidung ansehe, da diese Krankheiten oftmals gar nicht als Krankheiten angesehen werden. Eine angenehme, aber typische Liebesgeschichte, die einfach zu lesen ist. Aber diese typischen Sachen sind ja noch gar nicht der Knackpunkt der Geschichte, denn dieser hat eigentlich gar nichts mit Liebe zutun.

Der Roman "This is not a love story" basiert auf Seelenverwandtschaft. Penny und Noah sind dazu bestimmt, sich voneinander angezogen zu fühlen, was allerdings zu fatalen Unfällen führen kann. Diese Unfälle versuchen zwei Wissenschaftler zu verhindern, obwohl sie die Beziehung von Penny und Noah vorerst beobachten. Die Idee, dass zwei Seelenverwandte die ganze Welt auslöschen könnten, sobald sie miteinader schlafen, ist eigentlich sehr unrealistisch, aber dennoch wirklich kreativ. Je näher sich die beiden kommen, desto größer ist eine Naturkatastrophe. Dies hatte ich vor dem Lesen des Buches überhaupt nicht erwartet, aber ich muss sagen, dass es mich positiv überrascht hat.
Es ist wirklich schade, dass die beiden am Ende doch nicht zusammen kommen, allerdings finde ich, dass es hier nicht besser hätte enden können.

Im Allgemeinen hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Holly Bourne hat eine weitreichende Fantasie und einen angenehmen Schreibstil, mit welchem sie tolle Charaktere und eine interessante Geschichte erschaffen hat. Zwar würde ich das Buch schon Lesern ab 12 Jahren empfehlen und ein-zwei Klischees und Romantik-Sätze herausnehmen, aber sonst habe ich nichts einzuwenden. Das Buch ist perfekt für Menschen, die gerne FanFictions über Bands oder generell Fiktion lesen, denn "This is not a love story" beinhaltet alles, was sich Teenager vorstellen, wenn sie jemand Berühmtes verehren.

Einen herzlichen Dank an Dtv, dass sie mir das Buch zur Verfügung gestellt haben.

Peanut xx



Donnerstag, 2. Juni 2016

Fantreffen mit Anna Todd - Köln 01.06.2016

Hallo meine Lieben!

Am 01.06.2016 war es endlich so weit, ich habe Anna Todd persönlich getroffen!
Mit diesem Post möchte ich euch einen Einblick in den Tag geben und meine Freude teilen, morgen werde ich ihn dann auch nochmal auf Englisch veröffentlichen.
Ich wünsche euch viel Spaß und beachtet bitte, dass ich natürlich nicht alles Wort für Wort mitschreiben konnte, deswegen gebe ich Annas Aussagen in eigenen Worten wieder.

Köln, Deutschland 01.06.2016 ; 20:21 Uhr

Zu dieser Uhrzeit hatten sich schön längst alle Fans, die ein Ticket gekauft hatten, in der zweiten Etage der Mayersche Buchhandlung in Köln versammelt und auf Stühle gesetzt. Angekündigt vom Filialleiter und begleitet von Bastian Hagen und ihrer Dolmetscherin,betrat sie den Raum, woraufhin alle klatschen und jubelten. Zu Beginn wurden ein paar Sachen zum Ablauf des Abends gesagt und dann ging es auch schon los. Bastian Hagen hat dreimal auf Deutsch aus "Before Us" vorgelesen und Anna einmal auf Englisch aus dem gleichen Buch. Zwischendurch gab es immer wieder die Möglichkeit Fragen zu stellen, welche ihr im Folgenden lesen könnt.

1. Anna, welche drei Sachen musst du immer bei dir haben?
  - Mein Handy, mein Ladegerät und mein Make-up.  

2. Wie viel Zeit verbringst du täglich mit deinen Fans?
  - Ich bin viel auf meinen sozialen Netzwerken, deshalb kann es schon sein, dass ich zwischen drei und sechs Stunden damit verbringe, mich mit meinen Fans zu unterhalten und auszutauschen.

3. Du hast vor Kurzem deine eigene App herausgebracht, was genau kann man damit machen?
 - Naja, vielleicht haben es schon einige bemerkt, aber ich bin ziemlich schlecht darin, meine App zu benutzen, weil ich es immer wieder vergesse. Allerdings arbeite ich daran und bin sogar schon besser geworden. Man findet dort alles, was mit mir und meinen Büchern zutun hat. Vom Prizip her ist sie eigentlich wie Tumblr., Instagram und Twitter aufgebaut.

4. Ein Kapitel nach dem anderen zu veröffentlichen ist schon eine besondere Art des Schreibens. Glaubst du, dass es in der Zukunft mehrere Autoren und Autorinnen geben wird, die es dir gleich tun?
- Ich hoffe es. Die Medien tendieren dazu, immer wieder zu behaupten, dass die Jugend überhaupt nicht mehr liest, obwohl dies gar nicht der Wahrheit entspricht. Die Kapitel nacheinander zu veröffentlichen, macht Spaß und gefällt den meisten Lesern sehr gut. Des Weiteren wären Jugendliche dann nicht nur wegen der sozialen Netzwerke am Handy, sondern auch wegen des Lesens. Also ja, ich hoffe es sehr. 

5. Was hast du dir eigentlich bei Hardins detailliert beschreibten Tattoos gedacht?
- Gar nichts. Ich persönlich habe viele typische Tattoos und nicht jedes davon trägt eine Bedeutung. Ich mag Tattoos einfach und das gleiche gilt für Hardin. Es ist schöne Kunst und außerdem würde Hardin sowieso niemals zugeben, wenn eines seiner Tattoos eine Bedeutung hätte. 

6. Kannst du bei dem Filmdreh viel mitsprechen und mitbestimmen?
- Ja, allerdings, aber auch die Fans helfen mir sehr viel. Immer wieder überraschen sie mich mit tollen Ideen. Ich würde aber auch nicht bei jedem Film sagen, dass er ein Erfolg ist, nur weil es die Verfilmung meines Buches ist. Heißt, wenn ein Film schlecht gedreht und entwickelt wird, würde ich meine Meinung auch ganz offen sagen. 

7. Werden Hardin und Tessa noch heiraten?
- Ich finde, es wäre ein ziemliches Klischee, wenn sie beides hätten, Kinder und eine Hochzeit. Deswegen sind und bleiben sie für mich nicht verheiratet, ihr könnt es euch allerdings selber denken. Außerdem verbringen die beiden so viel Zeit miteinander, dass es quasi schon so ist als wären sie verheiratet. 

8. Ist es sicher, dass Daniel Sharman den Hardin in After spielen wird?
- Ich kann noch nichts bestätigen. Wir haben uns schon getroffen und er erzählte mir, dass er bis jetzt alle Bücher gelesen hat. Ich bin wirkich sehr überzeugt von ihm und glaube, dass der Film nicht halb so gut werden würde, wenn er nicht die Rolle für Hardin übernehmen würde. Wer jetzt noch nicht von Daniel überzeugt ist, der wird es spätesten dann sein, wenn der Film in den Kinos läuft.
( Sie erzählte außerdem, dass sie Harry nicht als Besetzung ansieht, da er bereits eine reale Person ist und sie sich an Daniel gewöhnt hat.)


9. (Frage an Bastian) Wie ähnlich bist du eigentlich Hardin?
- Uff, auf die Frage war ich jetzt gar nicht vorbereitet. Ich glaube, was wir gemeinsam haben, sind die Bindungsprobleme und der Drang danach, das zu schützen, was einem lieb ist. 

10. (Zurück an Anna) Gibt es etwas, was du jetzt noch gerne an deinen Büchern verändern würdest?
- Nein, gar nichts. 

11. Wie fühlt sich das Berühmt sein an?
- Es kommt mir immer so vor als würde ich das alles aus einer anderen Perspektive sehen, aber bei Veranstaltungen wie diese hier, realisiere ich immer mehr, was ich mit meinen Büchern erreicht habe. 

12. Wieso hat Hardin ausgerechnet ein Infinity-Tattoo?
- In den U.S.A. gibt es diese typischen Tattoos und das Infinity-Zeichen ist eines davon. Hardin hat es sich einfach so machen lassen, als einen Witz. Viele Leser denken nach einer Weile, dass es dann dafür steht, dass ewige Liebe doch existiert, aber eigentlich macht er sich nur mit seinen Kumpels über das Tattoo lustig. 

13. Wie kamst du zu den Kindernamen Auden und Emery? Steckt hinter ihnen eine Bedeutung?
- Ja, das tut es wirklich. Hier habe ich meine Vorliebe zur Literatur eingeschmuggelt. Auden ist eine Ableitung für Austen, weil ich Jane Austen wirklich sehr mag und das gleiche ist bei Emerey. Für Emerey habe ich Emily Brontë genommen.

14. Was hältst du von den deutschen Covers von "After"?
- Das hört sich jetzt danach an als würde ich das in jedem Land sagen, aber das stimmt nicht: Die deutschen Covers sind ganz ehrlich meine Lieblingscovers. Der Stil gefällt mir sehr und ich habe sogar schon miterlebt wie Menschen aus anderen Länder die deutschen Ausgaben gekauft haben, einfach um sie im Regal stehen zu haben. Nach den deutschen Versionen kommen dann die japanischen, weil sie klein und bunt sind. 

15. Wie kamst du auf die Idee, mit Landon weiterzuschreiben? (Übrigens meine Frage^^)
- Das war eigentlich schon lange vorher geplant. Ich hatte die Idee von Landons Hochzeit schon im Kopf, bevor ich überhaupt bei irgendeinem Verlag war. Landon liegt mir sehr nah am Herzen und es steckt einfach viel mehr hinter seiner Geschichte als man eigentlich denkt. 

16. Was ist das Besondere am FanFiction schreiben?
- Nun ja, wenn ich kein Fan gewesen wäre, dann hätte ich womöglich auch niemals mit dem Schreiben angefangen. Es gibt einem eine Verbindung zu den Menschen, die das gleiche Interesse teilen, es ist ein "gemütlicher" Platz. Man wird nicht verurteilt und man hat einen guten Start in das Schreiben. Etwas wie ein Probelauf. Es ist einfacher einen Anfang für eine Geschichte zu finden, weil es etwas ist, was man wirklich mag. Ich habe ja zum Beispiel auch Harry [Hardin] komplett neu erfunden und das ist das schöne daran. Die Fantasie hat freien Lauf.

17. Ist es geplant aus der Sicht der Kinder zu schreiben?
- Das weiß ich noch nicht. Ich habe bis jetzt nur aus der Perspektive der Eltern geschrieben und ich bin mir nicht sicher, ob ich wissen möchte, was die Kinder alles machen, wenn sie älter werden. Ich möchte das Leben der beiden Teilen, die Geburt, erste Schritte, die erste Liebe und so weiter, nur bin ich mir noch nicht sicher, aus welcher Sichtweise ich dies schreiben werde. 

18. Hast du erwartet, dass du mal mit deinen Büchern so berühmt wirst?
- Auf keinen Fall. Ich habe weder geglaubt, dass irgendjemand meine Bücher kaufen wird, noch dass sich überhuaupt irgendwer für meine Geschichte interessiert. Ich hatte sogar noch einen Fanaccount, wo ich "Imagines" über One Direction gepostet habe und an die 100 Follower hatte, und dann passiert sowas. Das ist einfach unglaublich. 

19. Wieos hast du dich dafür entschieden, Harry den Mysteriösen zu machen, obwohl doch eigentlich eher Zayn mysteriös ist?
- Einfach weil es reine Fiktion ist. Zuvor hatte ich stets Geschichten über Zayn gelesen und da hätte ich es komisch gefunden, wenn meine Hauptrolle die gewesen wäre, über die ich immer gelesen habe. Zayn sollte seinen eigenen, neuen Charakter entwickeln. 

20. War es schwierig für dich, sich immer neue Streits auszudenken?
- Nein, eigentlich nicht. Schließlich sind Hardin und Tessa zwei völlig unterschiedliche Charaktere und sie sind noch jung, da gibt es viele Sachen, worüber man sich streiten kann. Ich glaube, je älter man wird, desto weniger streitet man sich. 

21. Also Hardin ist ja schon irgendwie gestört, aber doch cool. Wie kam es dazu, dass er dennoch bei Ken geblieben ist als er erfahren hat, dass er zwei Väter hat?
- Ich mochte Ken schon die ganze Zeit und ich wollte, dass er lange als Rolle im Buch bleibt. Deswegen musste ich das Verhältnis zwischen Hardin und Ken erst aufbauen, um dann damit rauszurücken, dass er quasi zwei Väter hat. So blieb die Verbindung zwischen Hardin und Ken aufrecht erhalten. 

22. Hättest du gerne eine Filmrolle in deinem eigenen Film?
- Ich weiß nicht genau, ob ich reden wollen würde. Ich glaube, ich hätte lieber eine Rolle im Hintergrund. Eine, die vielleicht nur ein Wort sagt. 

23. Wo möchtest du gerne noch hin und was war bis jetzt dein Lieblingsland?
- Ich möchte unbedingt noch nach Griechenland. Ich liebe Deutschland, aber ich muss sagen, dass Brasilien mein Lieblingsort bis jetzt war. Die Leute sind da einfach unglaublich nett und obwohl sie nichts haben, fühlen sie sich als hätten sie mehr. Ich mag Süd-Amerika, meine Leser sind natürlich überall wundervoll, aber als Ort würde ich Brasilien wählen. 

Das war's dann auch schon mit den Fragen. Danach mussten sich alle in eine Reihe stellen, weil die Autogrammstunde begann. Zwar ging es viel länger als eine Stunde, aber es hat sich gelohnt.
Wir haben After-Weingummis und jeweils zwei Unterschriften bekommen. Außerdem war sie unglaublich nett und hat sich für jeden einzelnen viel Zeit genommen. Alle haben ein Foto, oder auch mehrere Fotos, mit ihr gemacht, was einfach schön war.

Hier findet ihr jetzt noch Biler und Videos:












Eure Peanut xx