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Herzlich Willkommen auf einem weiteren Blog von Blogger.com ! Ich werde hier regelmäßig Rezensionen und andere Dinge über Bücher posten. Als...

Donnerstag, 31. März 2016

Information

Guten Tag ihr Lieben!

Tut mir wirklich leid, dass das alles in letzter Zeit so durcheinander ist und ich nicht so viel poste, aber ich schreibe nach den Ferien meine zentralen Abschlussprüfungen, also hab ich nicht so besonders viel Zeit :/

Allerdings ist heute "All the bright places" von Jennifer Niven angekommen, ich habe noch "Der Himmel kann warten" von Sofie Cramer und morgen bekomme ich "Stolz und Vorurteil" von Jane Austen. Das bedeutet, dass ich noch viel vor mir habe!

Normalerweise wollte ich "Before us" von Anna Todd rezensieren, allerdings finde ich, dass es sich nicht lohnt und, um ehrlich zu sein, finde ich für dieses Exemplar keine Motivation. Das heißt aber nicht, dass ihr es nicht lesen sollt, denn es hat mir wirklich gut gefallen! - Also ran an die Buletten ;)

Nun gut, ich werde mich dann mal jetzt meinen Aufgaben widmen, euch noch einen schönen Tag.

Eure Peanut xx

Dienstag, 29. März 2016

Rezension: "Morgen ist leider auch noch ein Tag" - Tobi Katze




Titel: "Morgen ist leider auch noch ein Tag - Irgendwie hatte ich von meiner Depression mehr   erwartet"

Autor: Tobi Katze

Übersetzer: Originalsprache ist Deutsch

Genre: Sachbücher

Verlag: Rowohlt [rororo]

Klappentext Rowohlt: ,,Diagnose: Depression. Behandlung: mit Humor. 

Selbstironisch und sehr ehrlich erzählt Tobi Katze von seinem Leben mit der Depression. Nach der Diagnose seines Therapeuten ist er beinahe erleichtert. Endlich hat er einen Namen für das Gefühl, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist: «Ich bin das einzige iPhone 5 in einer Welt voller Android-Telefone. Was allen hilft, passt nicht in meine Anschlüsse.» 
Die meiste Zeit schließt er sich in seiner Wohnung ein und spricht lieber mit der schmutzigen Wäsche als mit seinen Freunden. Abends übertönt er die Stille in ihm mit Partys, füllt die Leere, wo Gefühle sein sollten, mit Bier und pflanzt sich ein Dauergrinsen ins Gesicht, um ja nicht den Anschein zu erwecken, etwas wäre nicht in Ordnung. 
Das alles ist furchtbar. Und dann auch wieder furchtbar komisch. Aber spricht man so über Depression? 
Ja, genau so!"

Rezension: Das Sachbuch "Morgen ist leider auch noch ein Tag" von Tobi Katze ist als Taschenbuch [9,99€] und Ebook [9,99€] erhältlich, hat 256 Seiten und erschien am 25.09.2015. Tobi Katze ist nicht nur Autor des Buches, sondern auch Protagonist. Da nicht ganz klar wird, ob die Handlung auf wahrer Begebenheit beruht, da hinten im Buch nur erwähnt wird, dass er sich mit dem Leben und der Arbeit mit Depressionen auseinandergesetzt hat, bin ich persönlich davon ausgegangen, dass die Geschichte dem Realismus schon ziemlich nahe kommt.

Das Buch ist eigentlich ganz einfach aufgebaut: Ein 29 jähriger Mann, der herausfindet, dass er offiziell Depressionen hat. Einmal in der Woche geht er zu einem Physiotherapeuten, ertrinkt sein Leid in Alkohol und durchlebt alle Phasen einer Depression. Aber das alles tut er mit ausreichend Humor.
Man kann es auch Laufbahn nennen, denn der Leser/die Leserin kann miterleben, wie Tobi langsam in sein Leben zurückfindet. Wie er den Kampf gegen sich selbst gewinnt.

Zuerst werde ich etwas zum Cover sagen.
Im Hintergrund ist ein zerknittertes, weißes Bettlaken zu erkennen, welches über ein Bett gespannt ist, allerdings sieht man nur einen Teil des Bettlakens. Im oberen und unteren Teil des Covers ist blaues Bettzeug zu erkennen, welches unordentlich auf dem Bett liegt. Rechts oben ist der Verlagsname abgebildet und in der Mitte der Name des Autors, Tobi Katze, [schwarz] und der Buchtitel ,,Morgen ist leider auch noch ein Tag - ", pink, "Irgendwie hatte ich von meiner Depression mehr erwartet" [schwarz].
Über das Cover habe ich mir Gedanken gemacht, bevor ich das Buch oder den Klappentext gelesen habe.
Depressionen sind anstrengend und ziehen einen runter, sie machen einen müde und rauben alle Lebensfreude. Wer würde da nicht am liebsten im Bett bleiben? - Deswegen finde ich, dass das Cover geschickt und bedacht ausgewählt ist. Die hellen Farben lassen es freundlich wirken, ganz anders, als eine Depression eigentlich ist. Und das, im Bezug zum Titel, ist schon sehr ironisch. Helle Farben für eine dunkle Krankheit. Natürlich kann man es auch anders deuten: ,,Morgen ist leider auch noch ein Tag", das "leider" verdeutlich, dass die Hauptrolle überhaupt keine Lust auf den folgenden Tag hat und deswegen am liebsten im Bett bleiben würde. Auch bei dieser Interpretation finde ich, dass der Titel und das Cover gut aufeinander abgestimmt und passend sind.
Nun, im Nachhinein kann ich sagen, dass beide Aussagen sehr zutreffend sind, denn Tobi Katze möchte weder aufstehen, noch hat er besonders Lust auf den nächsten Tag. Deswegen ist meine klare Aussage, dass das Cover sehr präzise ausgewählt ist.

Zunächst der Klappentext, welchen ich hier nicht veröffentlichen darf, aber wozu ich trotzdem ein paar Worte sagen möchte.
Den Klappentext habe ich mir durchgelesen, nachdem ich mir das Cover angeschaut habe und da hat mich schon der kurze Auszug aus dem Buch beeindruckt. Schon da wusste ich, dass ich dieses Buch lesen muss. Der zweite Abschnitt des Klappentextes, der Abschnitt, wo der Leser erfährt, dass der Autor der Protagonist ist, hat mir dann den letzten Rest von Überzeugung gegeben. Das liegt daran, dass diese kurze Beschreibung des Buches schon so viel Humor und Realität enthält, dass ich einfach nicht Nein sagen konnte und Rowohlt fragte, ob sie mich dieses Buch rezensieren lassen würden. Glücklicherweise habe ich diese Chance auch bekommen.

Jetzt zum eigentlichen Teil der Rezension. Wie hat mir dieses Buch gefallen?
Im Allgemeinen hat mir das Buch gut gefallen, ich habe mir sogar mit einem Textmarker einige Aussagen angestrichen, weil sie mich sehr berührt haben. Allerdings war es für mich sehr anstrengend das Buch zu lesen, was aber nicht am Schreibstil oder an der Geschichte gelegen hat, sondern schlichtweg an meinem Alter. Ich habe dieses Buch ausgewählt, weil mich das Thema "Depressionen" anspricht und weil ich Sarkasmus einfach liebe, dennoch hätte ich es nicht gelesen, wenn ich keine Verbindung zum Hauptthema hätte. Kommen wir aber mal zu den Sachen, die mich beeindruckt haben.

Depressionen erscheinen bei jedem im Prinzip gleich. Egal, welches Alter.
In diesem Buch habe ich beispielsweise bemerkt, dass ich mit 14/15 Jahren die gleichen depressiven Gedanken hatte, wie ein 29 Jahre junger Mann und auch jetzt fällt mir auf, dass meine Gedanken noch immer einen Hauch übereinstimmen, obwohl ich mit der Therapie fast durch bin. Dies gibt mir persönlich ein Gefühl von Realität.
Das Buch ist so ehrlich geschrieben, so einfach und witzig, aber doch so schmerzhaft genau, dass es fesselnd ist, wie sehr ich mich damit vergleichen konnte. Und ich glaube, dass Personen, die noch nie Erfahrungen mit Depressionen hatten, Tobis Geschichte und Depressionen verstehen würden, weil er Gefühle in Worte gefasst hat, wo ich glaubte, dass dies nicht möglich sei. 
Depressionen bringen einen dazu, die Dinge zu sehen, wie sie eigentlich nicht sind. Sie zeigen einem Sachen, die uns schlecht fühlen lassen. Man wird tiefgründiger, denkt über alles hundertundeinmal nach, hinterfragt alles, fühlt sich wie ein Fremdkörper, eine andere Spezies. Tobi Katze gibt dem allen und dem Wort "Selbsthass" eine gute Beschreibung, eine beeindruckende Erläuterung und Darstellung und lässt es mit Humor sehr einfach verstehen.
Sowie das Selbstverletzen für manche Teenager ein Ausweg ist, ist das Trinken ein Ausweg und eine Flucht für Tobi und genau das gefällt mir. Man kann seine Situationen und Gedanken mit so vielen Dingen vergleichen, dass sie sich von der Struktur aus her ändern, aber vom Sinn her gleich bleiben. So kann man das Beipiel nehmen, wo Tobi seine Teller nicht abspülen möchte. Jüngere Menschen würden sagen, dass sie ihr Zimmer nicht aufräumen möchten. Das Prinzip bleibt gleich, man muss sich nur gründlich Gedanken darüber machen.

Tobi Katze gewährt einen wundervollen Blick in das Leben mit Depressionen. Ich finde es unglaublich faszinierend, wie er Sachen beschreibt, die eigentlich unmöglich zu beschreiben sind. Ich persönlich habe mich verstanden und wohl gefühlt, als ich sein Buch gelesen habe und ich glaube, dass es sehr hilfreich ist das Buch zu lesen, wenn man verstehen möchte, was Depressionen überhaupt sind. Wenn man denkt, dass Depression einfach nur traurig-sein bedeutet.
Allerdings ist es auch schwierig, sich in seine Lage hineinzuversetzen und deswegen empfehle ich dieses Buch jedem über 16 und jedem, der sich mit dem Thema auseinandersetzen möchte.

Nochmal ein herzliches Dankeschön an Rowohlt Verlage, dafür, dass sie mir das Buch zur Verfügung gestellt haben.

Eure Peanut xx

Sonntag, 13. März 2016

Rezension: "Origin - Schattenfunke" - Jennifer L. Armentrout




Titel: "Origin - Schattenfunke"

Autorin: Jennifer L. Armentrout

Übersetzerin: Anja Malich

Genre: Fantasy

Verlag: CARLSEN

Klappentext: ,,Daemons Leben hat jeglichen Wert verloren, seit Katy von Daedalus festgehalten wird. Auch Katy ist verzweifelt. Täglich muss sie neue Experimente über sich ergehen lassen. Trotzdem beginnt sie zu ahnen, dass Daedalus nicht nur schlechte Seiten hat. Und sind die Lux wirklich so friedlich, wie sie es bisher immer annahm? Wer sind hier die Guten und wer die Bösen? Katy ist fest entschlossen, eine Antwort auf diese Fragen zu finden - doch dann könnte es bereits zu spät sein. Vor allem, wenn Deamon bis dahin nicht wieder an ihrer Seite ist."

Rezension: "Origin - Schattenfunke" ist nun schon der vierte Band der Lux-Reihe. Auch dieses Buch ist nur als Hardcover und Ebook erhältlich, wobei die Hardcover Version 19,99€ kostet und das Ebook 13,99€. Wer also gerne Ebooks liest, der hat eindeutig das größere Los gezogen.

Bevor ich wirklich mit meiner Meinung beginne, werde ich ein paar Wörtchen zum Inhalt sagen. Normalerweise würde ich diesen Teil der Rezension, also die Inhaltsangabe, länger verfassen, allerdings finde ich, dass es da nicht viel zum Zusammenfassen gibt. Das Buch ist zum ersten Mal aus zwei Sichtweisen geschrieben, also aus der von Katy und aus der von Deamon. Dies liegt daran, dass Deamon und Katy am Anfang des Buches getrennt sind, denn Katy ist bei Deadalus eingesperrt und Deamon in einem Onyx Haus der Lux. Damon kann seine Wut kaum zügeln und bricht daraufhin aus dem Haus aus und macht sich auf den Weg nach Hause. Zunächst schmiedet er dort einen Plan, wie er zu ihr gelangen und ihr helfen kann, während sie sich mit Händen und Füßen gegen Daedalus wehrt. Im Folgenden Verlauf des Buches geht es dann hauptsächlich nur noch um verschiedene Tests, die die Beiden mit Schmerzen über sich ergehen lassen müssen, um Verrat und Vertrauen, Flucht und natürlich um die Origins. Wobei die Origins, welche keine Gesteine oder Waffen sind, keine so große Rolle spielen, wie zum Beispiel Onyx in dem dazu geschriebenen Buch.

Wie ich schon einmal erwähnt habe, gehört die Lux-Reihe zu meinen Lieblingsbüchern und somit auch "Origin - Schattenfunke". Allerdings muss ich sagen, dass ich finde, dass es bei dem vierten Buch anstrengend wird, es zu lesen. Ich bin immer noch sehr von den Büchern begeistert, doch es scheint mir, als würde in jedem Kapitel ein weiteres, neues Problem auftauchen. Es ist ständig ein Hin und Her, als hätte Jennifer Armentrout einfach nach mehreren Sachen gesucht, nur um das Buch mit Inhalt zu füllen. Und das ist genau das, was ich daran anstrengend finde. Aber jetzt schiebe ich erstmal meine Kritik zur Seite und mache mit den guten Seiten der Geschichte weiter.

"Origin - Schattenfunke" hat viele verschiedene Gefühle in mir aufgerufen. Sowie Entsetzen, Heiterkeit, Spannung, Angst, Ekel und Belustigung und meistens haben sich all diese Gefühle innerhalb eines Kapitel bei mir breit gemacht, was ich sehr bewundernswert finde. Es ist beeindruckend, wie gut Jennifer L. Armentrout Situationen, Gedanken und auch Gefühle beschreiben kann, denn genau das, macht das Buch so interessant. Man kann sich in die Personen hineinversetzen, man ist mitten im Geschehen mit drin.
Des Weiteren besitzt die Autorin das unglaubliche Talent, das Unerwartete geschehen zu lassen. So habe ich den Tod und die Entscheidungen einiger Charaktere überhaupt gar nicht erwartet.
Als ich das Buch begonnen habe, wusste ich nicht, dass ich auch bald aus der Perspektive von Deamon lesen werde, was mich dann aber doch sehr positiv überrascht hat. Es war interessant herauszufinden, welche Gedanken und Gefühle Daemon in den ganzen Situationen hat, denn sonst hatte man als Leser/in immer nur Deamons Eindruck auf Katy, doch in diesem Buch kann man ihn quasi selber kennenlernen. Er ist zwar genau so, wie Katy ihn immer beschrieben hat, dennoch war es eine gute Entscheidung von Jennifer, das Buch auch aus Daemons Sichtweise zu schreiben.
Jetzt, wo ich schon so viel von Daemon und Katy erzählt habe, werde ich auch mit meinem Lieblingsteil weitermachen. Nämlich mit ihrer Beziehung.
Deren Beziehung ist ein Mix aus Lust, Kitsch, Angst und Beitzergreifung. Wann sie auch können, berühren die beiden sich. Ob dies auf liebevoller oder lustvoller Ebene geschieht, spielt keine Rolle, denn sie finden immer einen Grund den jeweils anderen zu berühren. Deamon wird in Katys Nähe immer mehr zum Softi, doch wenn es darum geht, sie zu beschützen, wird er wieder zum besitzergreifenden, selbstlosen und wütenden Wachhund. Auch Katy möchte ihn beschützen, doch dazu kommt sie die meiste Zeit nicht, da Daemon nicht zulassen möchte, dass sie sich wegen ihm in Gefahr begibt. Beiden plagt die ständige Angst, den Partner zu verlieren und genau diese Angst wächst von Seite 7 bis 446 immer mehr. Sie wächst so sehr, dass sie sich gegenseitig so wichtig sind, dass sie den Partner vor der eigenen Familie und vor den eigenen Freunden ziehen.
Ich glaube, dass so eine selbstlose und bedingungslose Beziehung in der realen Welt sehr unwahrscheinlich oder zumindest sehr selten ist, aber gerade das zieht mich so in den Bann. Welches Mädchen träumt denn nicht von so einer Beziehung? - Von einem Jungen, der ihr die Welt zu Füßen legt, sich aber trotzdem mit ihr anlegt, sie neckt, sich mit ihr streitet, ihr die Meinung sagt, sie aber dennoch verehrt, über alles liebt und ihr auch genau das zeigt. Wenn man die Umstände der Beziehung mal beiseite legt, dann glaube ich, wäre jedes Mädchen liebend gerne einmal Katy.
Aber nicht nur Daemon ist beneidenswert, sondern auch Katy. Es ist unfassbar, welchen Mut und welche Kraft sie für Daemon und seine Familie aufbringt. Mit ihren 18 Jahren muss sie sehr viele wichtige Entscheidungen treffen und viel aufgeben, aber das scheint ihr fast nichts auszumachen, solange sie Daemon an ihrer Seite hat.

Ich bin sichtlich in Daemons und Katys Beziehung verliebt, aber nicht nur das. Obwohl es mit der Zeit anstrengend wird, das Buch zu lesen, weil so vieles auf einmal geschieht, wird es nunmal nicht langweilig. Man muss als Leser/in einfach wissen wie es weitergeht und auch, wenn ich finde, dass die Lux- beziehungsweise die Obsidian-Reihe eine sehr langgezogene Geschichte ist, würde ich nichts kürzen. Am 29.04.2016 soll wohl Band 5 der Reihe erscheinen und ich bin gespannt, wie es dort weitergehen soll und ob dies dann das Ende der Geschichte von Daemon und Katy ist. Auch dazu werde ich dann natürlich eine Rezension schreiben.
Ich empfehle dieses Buch jedem, der die Reihe angefangen hat, jedem, der auf Kitsch und Massaker steht und jedem, der von Fantasy nicht genug bekommen und reichlich Geduld aufbringen kann. Es lohnt sich auf jeden Fall das Buch zu lesen, wenn man an Buch 1 bis 3 Spaß hatte. Ich bin auf jeden Fall bei Buch 5 dabei.

Eure Peanut xx

Dienstag, 8. März 2016

Buch-Safari: Mayersche [Buer] + Neues Buch!



Guten Abend meine Lieben!

Heute war ich in Buer und habe dort die Mayersche besucht. Dort habe ich mir voller Freude "Before us" von Anna Todd gekauft, obwohl ich "Origin - Schattenfunke" noch gar nicht beendet habe... Aber das hat auch seine Gründe!

- Man kann nie genug Bücher haben
- Das Lesezeichen ist einfach so schön [Ich liebe Lesezeichen]
- Es ist Hessa
- Es hat mich quasi angebettelt, es zu kaufen...!

Anschließend habe ich mir noch ein Schokobrötchen gekauft, weil.. Essen halt. Nichtsdestotrotz fällt uns hier eine Sache auf: Ich war in einer Buchhandlung! Das bedeutet, ein neuer Teil meiner Buch-Safari!


1. "Changers - Drew" - T Cooper & Allison Glock
2. "Das unsichtbare Mädchen" - Charis Cotter
3. "True - Wohin du auch gehst" - Erin McCarthy 
4. "Das Jahr, in dem ich dich traf" - Cecelia Ahern
5. "Dark Elements" - Jennifer L. Armentrout
6. "Klar ist es Liebe" - Sandy Hall

So, das war's für heute, ich hoffe ihr findet etwas schönes für euch. Ich lerne jetzt noch ein bisschen Latein *würg*, bis morgen!

Eure Peanut xx

Interview with Jennifer K. Wilson! - Original language [English]





Hello to all my readers and welcome to my blog to those who are new on here!


Ever heard about the "New World-Series"? No? - Well then you should definitely read the following interview, because here are some facts you don't want to miss! 
The New World-Series is written by Jennifer Wilson, who I recently contacted on Instagram. First we were talking about books, but then I figured it would be quite intersting if I asked some questions about the great author's life. I mean, how cool is it to talk to someone, who is the creator of a world you get lost in! However, I told her my question where I asked if I could post an interview with her on my blog and fortunately she said yes! - So yea, what are we waiting for? Here we go!

Short note: We were mailing each other because I, Chantal [Peanut], am from Germany and she is from the USA.


Chantal: Where were you born?/Where do you live currently?

Jennifer: I was born and raised in Illinois, USA. Then, in my early twenties, I moved to Denver, Colorado, USA where I currently reside.

Chantal: Do you have a job besides writing? - Which one is it?

Jennifer: For the past five years I worked as an Interior Designer for IKEA, designing their stores. This past spring, I hung up my designer hat to start focusing more on writing and web design. I also work part time with a fabulous video, animation and production studio here in Denver called, Studio Hippo.

Chantal: Do you have a family? (children, husband, pet…)

Jennifer: I have a wonderful husband, who also happens to be my best friend and biggest fan, and a four-legged sidekick—my golden retriever, Duke. He actually makes an appearance in another book series I am working on.

Chantal: Who's your favorite author?

Jennifer: I am sure this is cliché, but the Harry Potter series definitely helped inspire me to write. Not because of the fame or money, but this was the first series I fell in love with and because of how many lives J.K. Rowling touched with her books. To reach that many people and inspire them to dream and read… that is a true gift. So obviously, J.K. Rowling is at the top of that list, but there are many other authors I look up to: J.R.R. Tolkien, Rick Yancey, Dan Brown, Suzanne Collins, Cassandra Clare and Diana Gabaldon, to name a few. Alexandra Bracken and Marie Lu are also recently added to my author crush list—I love that they too write about strong female leads, who are imperfect and vulnerable at times.

Chantal: Do you have some favorite books? - Which ones?

Jennifer: Favorite books: obviously Harry Potter (are you sick of me saying that yet), The Mortal Instruments, The Lord of the Rings series, I’m currently in love with The Lunar Chronicles, The Darkest Minds was another recent find that totally consumed me, and pretty much everything by Marie Lu these days.    

Chantal: Who supports you with your author-career?

Jennifer: I am super fortunate to be surrounded by amazingly supportive people. My husband and my parents are my biggest supporters. My books would never have come to fruition without my husband's generosity and help. He lets me be anti-social and get lost in my writing, usually cooking dinner while I type away. My parents are my most constant sounding-boards, especially my mom. I can’t even count how many hours we have spent editing together. And my friends have been my biggest advocates in spreading the word about my books. None of this would be possible without any of them.

Chantal: Where is your favorite place to write? (Coffee shop, library…)

Jennifer: My favorite places are on my couch with Duke curled up next to me and at this great little coffee shop down the street. It is a little easier to focus there. I just pop in my earbuds and go.

Chantal: What is your biggest dream?

Jennifer: Professionally—to write a best seller.

Chantal: Were there some people, who didn't believe that you could get a serious writer?

Jennifer: There are always haters, but fortunately, not any of the people who truly matter in my life. There is something key in life to surround yourself with people you love and support and who do the same for you.

Chantal: Do you like traveling?

Jennifer: Love it! I would travel all the time if I could.

Chantal: Have you ever been to Germany? If no, would you like to? If yes, how was it?

Jennifer: Unfortunately, I have not been to Germany yet. But it is most certainly on my list! Half of my ancestry is German, so I would love to see where my family came from and spend some time immersed in the culture.

Chantal: How is it to meet fans?

Jennifer: The absolute best. The book community is filled with some of the most amazing people. Every fan I meet is like a long-lost soulmate. My books, my writing, would mean nothing without my fans, they mean the world to me.


Chantal: What do you mean with "self published"? - How is that possible? 

Jennifer: Thanks to the growth of technology, some companies have started to offer book printing and distribution on a small scale. These printers are not publishers however, they do not offer promotional help, cover design or editing, they simply print the books and get a percentage of the sales money. When an author chooses to use one of these companies to produce their books it is called self-publishing. An author retains all rights to their work and signs no contact with any agencies or publishing house. 

Chantal: How long did it take you to write the book? 

Jennifer: New World: Rising was written in about six months, not including all of the editing. Once the story came into my mind it flowed easily. New World: Ashes took me a little longer, about nine months. It was a challenge to decide where to end that book and how much I wanted to give away. Plus, an entirely new city and cast had to be developed and take on a life of their own. I found the second book more challenging.


Chantal: How long did the publishing progress take? 

Jennifer: If you are looking to find an agent and a publisher, the process generally takes anywhere from 3 months to a year. If you self-publish, you can control your own timeline- after editing and the cover design in complete it usually takes about three days to a week to set up. 


Chantal: How do people create a cover? / Where do the ideas come from? 

Jennifer: The cover should always be a representation of the book itself. So naturally a lot of the inspiration comes from there. Personally, I also like to look at other covers, art work and photography to get inspiration. There are companies that provide cover designing services for a fee as well. For my books, I did the original cover set and the fabulous Kim-G did the Oftomes covers. 


Chantal: I'm not sure if I'm allowed to ask this or if this is impolite, so if you don't wanna answer then just leave it out: How much does an author earn? - Is it a good payed job?

Jennifer: Truthfully… No not really. Some of the best advice you can get as a writer is “Don’t quite your day job.” Most books take between 2 to 4 years before they reach their max popularity. And even then, an author generally only makes about 15% of their book’s sales. If you write a best seller you can certainly pick up writing full time, but even then, to keep your career a going you generally must keep writing other books.


Chantal: Was it always fun to write or did you have times where you thought "This is so exhausting and I am running out of ideas, I should just quit”?

Jennifer: I think everyone has those moments. I am fortunate enough to have made some really great friends in the writing world and we all suffer from Writer’s Doubt sometimes. But the good thing is we talk about it and generally help lift each other back up. You can’t be awesome all the time, it’s okay to crash and have a pity-party once and a while. Just don’t unpack and live there. 


Chantal: Where did you get your inspiration and motivation from? 

Jennifer: I have always had a bit of an overactive imagination. My mind tends to wander and being a very visual person, I generally get these flashes of scenes­—a girl on a rooftop, an action-packed fight sequence or an impassioned kiss.  From there, my mind melds around these moments and a basic plot begins to develop. As the plot matures, so do my characters. I tend to have a really loose technique when it comes to writing.  I always have an idea of where my story is going, but often the journey getting there is just as unexpected for me as it is for my readers. I jot notes on everything and anything within reach when inspiration strikes, old receipts, paper bags, or on my hand. I find these moments of epiphany are where some of my best ideas originate—not forced but inspired.

"New World: Rising" was born out of an epiphany moment for Phoenix. I could see this girl racing on rooftops, hiding in the shadows, being kind of a badass. The opening scene in the first book is the moment Phoenix was born in my mind, a dark shadowed figure standing on the ledge of a building as her hair whipped around her face in the wind, the city below her in ruin. The world just spiraled out from there, shaping around her.

Chantal: Since when do you write your own stories? 
Jennifer: I used to make stories up in my head all the time as a child, but I didn’t really start writing until my mid twenties. 

Chantal: How does it feel to have your own story, your own book, published? 

Jennifer: Stupendous! There is nothing more amazing than holding a finished copy of your own book in your hands for the first time. That is, until someone asks you to sign a copy. :)


Chantal: Are you planning on writing more books?

Jennifer: "New World: Ashes", the sequel to Rising, will be have more release information soon—Oftomes will make a big announcement on April 1st! :) Then, as to not leave my readers hanging, the final book in the New World Series is under way—New World: Inferno is expected out in winter 2017. So that’s at least one more book.

There is also an entirely different series currently collecting digital dust on my hard drive. The first book was completed almost three years ago, but I set it aside to write Phoenix’s story. The book is called The Chosen. It has a much different feel and is based in a supernatural world. The main character, Grace, is a child prodigy whose musical gifts mask more formidable powers bubbling just beneath the surface. Powers others will kill to acquire. I am hoping to complete this series once the New World Series is finished.

Aside from those books, I also have a series based on witches in the works, as well a futuristic, semi-syfy series in the mix. Honestly, there are too many ideas and not enough time!


Chantal: What do you think are the advantages and disadvantages of being a self-published author?

Jennifer: Having done both—self-publishing first and now being published under Oftomes—I can honestly say there can be benefits and downfalls to both. I am very lucky that I happen to click really well with the Oftomes team and couldn’t be happier under their name. But I do know not every published author is happy with his/her publishing agency. Finding the right publisher for you is extremely important, as you are essentially trusting them with your baby. I have learned so much about the literary world as a self-published author and adored getting to know my fans on such a personal level, but now that I am with Oftomes, I also get to focus more on writing which is that part I love most. Honestly there is no right or wrong when it comes to how you publish, it just needs to be what suits you best. Here’s the most basic break down I can give you:

Self-Publishing Pros:

·       Your profit is not cut to pay an agent or publisher, so you earn more money from each individual sale
·       You have total freedom with what you write, your timelines and graphics
·       You get to know your fans on a more personal level
·       You have more control over your book
·       Your book will definitely be published, trends be damned
                 
Self-Publishing Cons:

·       You have to front all of the money for things like review copies, editing, cover design,    ISBN numbers and advertising
·       You have to handle all of the marketing
·       It is harder to get your name out there
·       Sales are generally lower than that of a professionally published book
·       You must wear many hats other than just a writer— you must be your own marketing director,  agent, publisher and editor.
·       Spelling errors are more common 


s   So that's it with the interview with the amazing Jennifer Kay Wilson! Do you guys have any other questions I should definitely ask her? What do you think about the interview? Are you curious about her books? (Because I am!) Anyways, a BIG BIG thank you to you, Jennifer, it was an honor to interview you. I loved and enjoyed it! Hopefully everything is in your pleasure and furthermore good luck to you and your books in the future!

      Yours, Peanut xx







           










Montag, 7. März 2016

Information: Jennifer Kay Wilson

Schönen guten Tag!

Wie schon angekündigt, werde ich bald ein Interview mit Jennifer K. Wilson hochstellen und dieses "bald" ist morgen Abend!
Ich habe vorgestern ihre Mail bekommen, in der sie mir ihre Antworten geschrieben hat und heute komme ich endlich dazu das alles in einem Post zusammenzufassen. Ich werde erst die Originalfassung veröffentlichen und dann die deutsche Übersetzung, sodass es sowohl englischsprachige Leute lesen können, als auch deutschsprachige. Nach dem Interview werdet ihr dann in einem weiteren Post einen Steckbrief von ihr lesen können und die Inhaltsangabe zu ihrem ersten Buch.
Das, was ich bis jetzt gelesen habe, klingt schon sehr interessant, also seid gespannt ;)

Eure Peanut xx

Donnerstag, 3. März 2016

Information: Anna Todd & Jennifer Kay Wilson


[Anna Todd]

[Jennifer Kay Wilson]



Hallo meine lieben Leser,

ihr fragt euch bestimmt, was ich mit Anna Todd und Jennifer Kay Wilson zutun habe, und genau das werde ich euch jetzt erklären.
Fangen wir Anna Todd an, denn dazu habe ich nicht allzu viel zu sagen. Am 01.06.2015 kommt sie nach Köln, wo eine Lesung und eine Signierstunde stattfindet und ich werde dort mit meiner Freundin hinfahren, da Köln von mir aus am nächsten ist. sie kommt auch noch in andere Städte, die sich in Deutschland befinden, ich werde euch am Ende dieses Posts einen Link markieren. Natürlich werde ich ganz viele Fotos und auch Videos machen, welche ich dann hochladen und mit euch teilen werde, deswegen: Bleibt dran! - Ich kann es kaum erwarten, ich liebe Annas Bücher.
Nun zu Jennifer Kay Wilson: Sie ist eine Autorin aus Colorado und Schafferin der "The New World Series". Ihre Bücher gibt es bis jetzt nur auf Englisch und, soweit ich weiß, sind auch noch nicht alle Teile auf dem Markt. Dazu werdet ihr aber bald mehr erfahren, denn ich schreibe im Moment mit ihr und habe die Erlaubnis, unsere Mails als Interview hochzuladen. Wahrscheinlich lasse ich es auf Englisch, bin mir dabei aber noch nicht sicher.
Es wird also noch eine Menge auf mich und auf euch zukommen, ich freue mich jetzt schon.

Das war's dann für heute von meiner Seite aus, habt einen schönen Abend, eure Peanut xx

Jennifer K. Wilson - Website
Anna Todds Lesungen in Deutschland

Information: "Origin - Schattenfunke" - Jennifer L. Armentrout



Einen schönen guten Abend :)

Heute war ein sehr anstrengender Tag: Schule bis um vier Uhr nachmittags, eine halbe Stunde in die Stadt gelaufen und diese zweimal durchquert und im Anschluss nochmal eine halbe Stunde nach Hause gelaufen... Aber es hat sich gelohnt, denn ich habe "Origin - Schattenfunke" gekauft! Das Beste daran? - Ich habe acht Euro weniger bezahlt UND es ist komplett neu!
Ich bin absolut verrückt nach Jennifers Büchern und freue mich schon darauf, wenn ich heute Abend oder spätestens morgen Nachmittag das Buch anfangen kann. Die Rezension kommt wahrscheinlich Sonnatg oder Montag, da ich ziemlich verplant bin.
Bereitet euch auf einen weiteren "Information-Post" von mir vor, denn ich habe noch ein paar Dinge zu erzählen!

Peanut x

Buch-Safari: Mayersche



Und hier haben wir auch schon einen weiteren Teil meiner Buch-Safari! 
Diese Bücher habe ich in der Mayersche gefunden, allerdings waren dort noch viele weitere Bücher, die mir gefallen haben, aber wenn ich die alle auf einmal hochstellen würde, dann würde diese Liste wahrscheinlich unendlich lang gehen... Also macht euch auf weitere Schätze aus dieser Buchhandlung gefasst ;)

1. "Alles, was ich von mir weiß" - Adele Griffin
2. "Love letters to the dead" - Ava Dellaira
3. "Hide" - Jennifer Rush
4. "Panic" - Lauren Oliver
5. "Blind Walk" - Patricia Schröder
6. "Liebe verletzt" - Rebecca Donovan

Eure Peanut xx

Mittwoch, 2. März 2016

Rezension: "Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe" - A.J. Betts

Erhältlich:



Titel: "Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe"

Autorin: A.J. Betts

Übersetzerin: Katharina Diestelmeier & Anja Malich

Genre: Roman

Verlag: S. Fischer Verlage | KJB

Klappentext: ,,Liebe ist stärker als jede Statistik. Kopf an Kopf liegen Zac und Mia in ihren Krankenhausbetten, nur durch eine dünne Wand getrennt.
Diagnose: Krebs.
Gefühlszustand: isoliert und allein.
Und aus ersten Klopfzeichen erwächst eine Liebe, die unter normalen Umständen niemals möglich gewesen wäre..."

Rezension: Der Roman "Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe" gehört zu der Kategorie "Liebe", hat 336 Seiten, ist als Ebook [8,99€] und Taschenbuch [8,99€] erhältlich und besteht aus drei Teilen. Die drei Teile lauten "Zac", "Und" und "Mia" und verraten uns gleich schon, dass das Buch aus zwei Perspektiven geschrieben ist. Im ersten Teil nur aus Zacs Perspektive, im zweiten Teil immer abwechselnd aus beiden Perspektiven und im dritten Teil nur aus der von Mia.

Wie der Klappentext schon vorgibt, geht es um eine Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten, welche es allerdings nicht allzu leicht haben, da beide an Krebs erkrankt sind. Zac Meier leidet an Leukämie (Blutkrebs) und Mia Phillips an einem Osteosarkom (Knochentumor/Knochenkrebs), sie lernen sich in einer Klinik in Australien kennen, in der sich ihre Zimmer nebeneinander befinden und mit Klopfzeichen beginnen, miteinander zu kommunizieren. Aus diesen Klopfzeichen, entwickelt sich eine Konversation auf Facebook und daraus eine unausgesprochene Freundschaft. Die beiden können sich nicht besuchen, da Zac in seinem Krankenhauszimmer eingesperrt und isoliert ist, denn nach seiner Knochenmarktransplantation ist sein Immunsystem extrem geschwächt, wodurch er sehr leicht empfänglich für Krankheiten ist. Dies hält Mia allerdings nicht davon ab, Zac durch sein Türfenster zu beobachten und eines Nachts, die Nacht bevor Mia in ein anderes Zimmer umgelegt wird und die Nacht bevor Zac entlassen wird, in sein Zimmer zu schleichen und sich zu ihm ins Bett zu legen.
Zac kehrt zu seiner Familie zurück, welche auf einer Farm lebt, Oliven erntet, Öl verkauft und einen Streichelzoo führt. Mia lebt alleine mit ihrer jungen Mutter und ist das It-Girl schlecht hin. Nachdem Zac entlassen wird, wiederholt er die zwölfte Klasse, hilft bei den Alltagsaufgaben und versucht so normal wie möglich zu sein. Im Großen und Ganzen läuft für ihn alles gut, doch kann er das Mädchen aus dem Nebenzimmer einfach nicht aus seinem Kopf bekommen. Im Gegensatz zu Zac, läuft bei Mia alles schief. Während ihrer Operation, unterschreibt ihre Mutter ein Formular, dass die Ärzte ihr unteres Bein, die Hälfte des Schienbeins und den Fuß, amputieren dürfen, woraufhin sie abhaut, Pläne schmiedet, in Selbstmitleid und Wut ertrinkt, Geld klaut und ständig in Gedanken bei Zac ist. Sie flüchtet vor ihrer Mutter, vor den Ärzten und vor allem: vor ihrer Krankheit. Bis sie dann mit dem Bus bei Zac landet und plötzlich dort feststeckt.
Wie es für die beiden weitergeht und welche Probleme auf die beiden zukommen, das müsst ihr dann schon selber lesen ;)

Das war jetzt erstmal etwas zum Inhalt des Buches, aber natürlich werde ich jetzt etwas genauer auf Zac, Mia und deren Beziehung eingehen. Im Anschluss werdet ihr lesen können, was mir gefallen hat, und was mich nicht ganz so beeindruckt hat.

Zac ist ein Google- und Statistiken-Fanatiker. Für mich wirkt er wie der typische Junge: Zahlen geben genaue Antworten, Gefühle sind unsichere Vermutungen. Er ist sportlich, fährt Quad und spielt Football. Er ist verrückt nach Emma Watson, holt sein Wissen aus der Mathematik und aus Fakten, ist sarkastisch, lustig, ruhig und besitzt einen ziemlich kreativen Kopf.
Mia ist eher das komplette Gegenteil von Zac. Sie flucht, schimpft und wütet. Stellt alles auf den Kopf, was sich in ihrer Nähe befindet. Sie ist stur, impulsiv, temperamentvoll, direkt und spontan. Zac beschreibt sie als wunderschön. Mia ist ein beliebtes Mädchen an ihrer Schule, sie ist das typische Highschool Mädchen. Ständig streitet sie sich mit ihrer Mutter, wendet sich von ihren Freunden ab, ist ein ziemlicher Ich-Mensch.
Die beiden sind in der Geschichte kein Paar, sie kommen nicht zusammen. Allerdings ist da etwas, was die beiden verbindet. Sie brauchen einander, halten sich gegenseitig am Leben. In diesem Roman wird das Sprichwort "Gegensätze ziehen sich an" sehr zum Ausdruck gebracht, denn wie ich schon erwähnt und beschrieben habe, Mia und Zac könnten sich kaum mehr unterscheiden. Er beruhigt sie, würde quasi alles für sie tun. Ihm gefällt ihre offene und wilde Seite. Sie allerdings bringt Veränderung in sein Leben. Um ihn herum behandeln ihn alle mit Samthandschuhen, gratulieren ihm, betätscheln ihn und bewundern ihn für seine Stärke. Aber alles, was er möchte, ist normal zu sein. Und genau das macht Mia. Sie stellt ihm Fragen, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen und macht das, was auch immer sie will, obwohl genau das sie in Schwierigkeiten bringt.

Die Geschichte von Zac und Mia ist einfach und doch kompliziert. Sie wissen nicht genau, was sie füreinander empfinden und bringen dies auch gar nicht zum Ausdruck. Es steht mehr der Krebs im Vordergrund und wie die beiden damit zu leben lernen. Während Zac schon sehr gelassen damit umgeht, flippt Mia komplett aus, obwohl sich dies am Ende des Buchs nochmal ändert. Und ich denke, das ist genau das, was mir an "Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe" gefällt. Der Junge ist für das Mädchen da und gibt ihr Halt, gibt ihr einen Grund zum Leben. Zac ist dafür verantwortlich, dass Mia wieder ins Leben zurückfindet, ohne dass er es wirklich bemerkt. Mir gefällt sein Humor, seine Art wie er mit Mia umgeht und über sie denkt. Ich mag, dass A.J. Betts den Lesern einen Einblick in den Kopf eines Jungen gibt und sie das Buch nicht nur aus einer Perspektive geschrieben hat. Es ist keine kitschige Geschichte, dennoch an manchen Stellen sehr emotional. Die Entwicklung der Charaktere ist sehr spannend und unerwartet, aber doch schön mit zu erleben.
Zusammenfassend ist es eine schöne Liebesgeschichte und doch keine Liebesgeschichte. Was mich enttäuscht hat, ist das Ende. Als Leserin habe ich schon im Verlauf des Buches erahnt, dass es ein Happy End gibt, allerdings habe ich das Gegenteil erhofft. Zwar gibt es schon einige Krebsgeschichten, in denen ein Protagonist/eine Protagonistin stirbt, dennoch finde ich, dass der Realismus ein wenig vom Ende entkräftet wurde. Des Weiteren hat mir das "Wow-Gefühl" gefehlt. Es ist keine schlecht geschriebene Geschichte, ich hab das Buch gerne gelesen, aber mir persönlich hat da irgendetwas gefehlt, was ich nicht beschreiben kann. Etwas spannenderes, etwas, was mich umhaut.

"Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe" ermöglicht einen guten Einblick in das Leben von Krebspatienten. Es lohnt sich, das Buch zu kaufen, da es verdeutlicht, dass das Leben seine Höhen und Tiefen hat und zeigt, wie stark Liebe doch sein kann. Ich empfehle dieses Buch Menschen ab 14 Jahren, wobei ich mich hier dem bereits angegebenen Alter des Verlags anschließe.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen, falls ihr Interesse für das Buch entwickelt habt.

Eure Peanut x

Dienstag, 1. März 2016

"Gedanken wie Schmetterlinge - Gedichte und Lyrics für Mädchen" - Ina Nefzer (Hg.)

Oberkapitel: "Herzenssachen"
Kapitel: "Ich hab Lust, mich zu verlieben"
Seite: 8






Hallo du da

Hallo du da
bleib mal stehn
Hallo du da
lass mal sehn
Hallo du da
ach, gestatte
mir von deiner
Zuckerwatte
Du da
mit den Ringelsocken
deine schwarzen Augen
locken
Hallo du da
kleines Glück
schau doch
noch einmal zurück

Jürgen Spohn

Buch-Safari: Müller




Guten Abend!

"Buch-Safari" wird jetzt eine Kategorie auf diesem Blog. Jedes Mal, wenn ich an einem Ort bin, wo es Bücher zu kaufen gibt, werde ich sie mir angucken und die fotografieren, die mich ansprechen! Hier haben wir sechs Bücher, die ich bei Müller entdeckt habe, und die es auf meine Buch-Wunschliste geschafft haben! 

1. "Vielleicht mag ich dich morgen" -  Mhairi McFarlane
2. "Herz über Kopf" - Jo Platt
3. "Don't tell me lies" - Corey Ann Haydu
4. "Morgen kommt ein neuer Himmel" - Lori Nelson Spielman
5. "Die Liste der vergangenen Wünsche" - Robin Gold
6. "Morgen ist leider auch noch ein Tag" - Tobi Katze

Eure Peanut xx